UTOPIA II - Die Kunst
Ausstellung im Weytterturm
und in der Städtischen Galerie Halle II

vom 17. Jan. bis 01. März 2026

Sa/So 14:00 - 17:00 Uhr
Vernissage:
Samstag 17. Jan. um 14:00 Uhr
in der Städt. Galerie Halle II
im Alten Schlachthof

Finissage:

Sonntag 01. März von 15 - 17 Uhr
in der Galerie im Weytterturm

 

Nach dem großen Erfolg der Kunstausstellungen „Utopia I – Der neue Mensch“ setzt das Utopia-Festival 2026 seine künstlerische Auseinandersetzung mit Zukunftsvisionen fort.

Mit „UTOPIA II – Die Kunst“ folgt nun eine zweite Auflage, die zwar in einem kleineren Format realisiert wird, jedoch nichts von ihrer inhaltlichen Vielfalt und Relevanz einbüßt.

Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen stehen in diesem Jahr zwei Ausstellungsorte zur Verfügung, an denen zeitgenössische Kunst in unterschiedlichen Facetten präsentiert wird.

In der Galerie im Weytterturm zeigen Mitglieder der Gemeinschaft Bildender Künstler ausgewählte Arbeiten, während in der Städtischen Galerie Halle II im Alten Schlachthof eingeladene Gastkünstlerinnen und -künstler ihre Werke ausstellen.

Beide Präsentationen ergänzen sich inhaltlich wie formal und laden die Besucherinnen und Besucher zu einem vielschichtigen Rundgang durch verschiedene künstlerische Positionen ein. Das Publikum darf sich auf ein breites Spektrum an Techniken, Materialien und bildnerischen Ausdrucksformen freuen – von Malerei, Grafik und Skulptur bis hin zu experimentelleren Ansätzen.

Im Zentrum der beiden Ausstellungen steht die künstlerische Auseinandersetzung mit möglichen, gewünschten oder erträumten Lebensweisen, Weltanschauungen und Gesellschaftsordnungen. Diese Utopien entfalten sich an anderen Orten, in der Zukunft oder im Bereich der Fiktion.

Der Begriff „Utopie“ selbst stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Nicht-Ort“. In seiner Wortbedeutung ist er neutral und kann sowohl positive als auch dystopische Vorstellungen umfassen. Gerade diese Offenheit macht utopisches Denken so spannend: Es ermöglicht, den bestehenden Zustand kritisch zu hinterfragen, gewohnte Perspektiven zu verlassen und neue Denk- und Handlungsspielräume zu erkunden. Utopien können dabei als Spiegel der Gegenwart dienen und zugleich als Inspiration für alternative Sichtweisen auf die Welt verstanden werden.

Der offizielle Auftakt der beiden Ausstellungen findet am Samstag, den 17. Januar 2026, um 14 Uhr in der Halle II im Alten Schlachthof statt. Oberbürgermeister Markus Pannermayr wird den Ausstellungsreigen stellvertretend für beide Orte eröffnen.

Im Anschluss an die Eröffnung besteht bis 17 Uhr die Möglichkeit, auch die Ausstellung in der Galerie im Weytterturm zu besuchen.

Beide Ausstellungen sind bis zum 1. März 2026 zu sehen. Die Öffnungszeiten gestalten sich wie folgt:


Die Galerie im Weytterturm ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Städtische Galerie Halle II kann donnerstags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr besucht werden.

Den Abschluss von „UTOPIA II – Die Kunst“ bildet eine Finissage am Sonntag, den 1. März 2026, von 15 bis 17 Uhr in der Galerie im Weytterturm, In der Bürg 34.

In entspannter Atmosphäre sind Musik, Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern sowie ein gemeinsamer Rückblick auf die Ausstellungen geplant.

 

2026-01-14_Straubinger_Tagblatt_Utopia_II___Die_Kunst

 

Meier Hans "Genmanipulierte Mutterblume"

 

Bajenova Nina "Smaragd Utopia"
Einhellinger Erika "Durchschaubare"
Classen Werner "Lights of Utopia-City (Red Lights)"
Kerscher Anton "Brueckenschlag"
Stangl Toni "Kein Schach mehr"